Search results for Peter B Seel
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Die Konstruktionen von Weiblichkeit in der Literatur der Wiener Moderne ist das Thema der vorliegenden Arbeit. Am Beispiel von Arthur Schnitzlers Reigen werden einige in der Literatur um 1900 populäre Weiblichkeitskonstruktionen analysiert. Die Arbeit baut auf Judith Butlers Theorie der performativen Konstruktion des Geschlechts. Laut Butler konstruiert sich die Identität über die Diskurse mit Hilfe der sprachlichen Zuweisungen und unter dem Einfluss bestimmter Macht- und Ausschlussmechanismen, wodurch die Individuen die ihnen zugewiesenen Rollen annehmen oder zurückweisen. Da sich die Figuren und demzufolge ihr Geschlecht in den Dramen durch sprachliche Äußerungen beziehungsweise durch die Diskurse konstruieren und diese Figuren nur in der Sprache bestehen, lässt sich Butlers Begriff der Performativität auf die literarischen Diskurse in den Dramen übertragen, denn mittels dieser werden eben-falls Handlungen ausgeführt und Geschlechtsidentitäten kulturell konstruiert. Zur Bildung der Geschlechtervorstellungen hat in der Zeit der Wiener Moderne die sexualanthropologische Wissenschaft eine große Rolle gespielt, weil dieser mit Macht und Wahrheitsanspruch ausgestattete medizinisch-anthropologische Diskurs als Norm und Maßstab erhoben wurde. Dieser um 1900 herrschende Diskurs wird in der Arbeit aufgegriffen, um die kulturgeschichtlichen Aspekte bei der Konstruktion der Weiblichkeit in Arthur Schnitzlers Reigen zu betonen. Basierend auf der genannten theoretischen Grundlage wurden in der Arbeit die Protagonisten im Einakterzyklus Reigen untersucht, die als Effekte der kulturellen Anordnungen zu betrachten sind. Auf die Sprache des Liebesdiskurses und auf die Funktion der Kleidercodes wird in der Analyse auch ausführlich eingegangen.
Irma Mardaleishvili
Language Arts & Disciplines
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ZUSAMMENFASSUNG/ ABSTRACT Ziel dieser Arbeit war die Erstellung eines Kategorisierungs-schemas, um darauf aufbauend mittels einer Clusteranalyse Muster strategischen Lernens und die Nutzung neuer Medien zu explorieren. In diesem Rahmen wurde der Fokus der durchgeführten Analysen auf den Bereich Lernstrategien gelegt. Die Angaben von 128 Fern- studenten im 3. bis 4. Fachsemester des Fachbereichs Kultur- und Sozialwissenschaften flossen in die Auswertung mit ein. Die Entwicklung des Kategorisierungsschemas erfolgte mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2003). Die Kategorisierung orientierte sich an den Skalen des MSLQ von Pintrich et al. (1988), des LIST von Wild und Schiefele (1994), des Willenstest nach Deimann, Weber & Baestiaens (2009) sowie der PISA-Studie 2003 (OECD, 2004). Die auf dem Kategorisierungsschema aufbauende Clusteranalyse teilte die Studierenden in 4 Gruppen, die sich deutlich im Einsatz von ressourcenbezogenen Lernstrategien und Motivations- und Voltitionsstrategien unterschieden. Ferner wurde deutlich, dass es Strategien wie Selbst- und Zeitmanagement sind, die in Hinblick auf Selbststeuerungskompetenzen im Fernstudium vermittelt und gefördert werden sollten. Gleiches gilt für metakognitive Lernstrategien und Elaborationsstrategien die von erheblicher Bedeutung für den Aufbau eines kompetenten eigenen Wissensmanagements sind. Es konnte auch gezeigt werden, dass die Potenziale von e-learning noch lange nicht voll ausgeschöpft, sondern teilweise nur manchmal bis selten genutzt werden.
Nicole Rohr
Education
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For the student and general reader, a tour of the digital universe that offers critical observations and new perspectives on human communication and intelligence. Traces the development and diffusion of digital information and communication technologies, providing an analysis of trans-cultural effects among developed and developing nations Provides a balanced analysis of the pros and cons of the adoption and diffusion of digital technologies Explores privacy, censorship, the digital divide, online games, and virtual and augmented realities Follows a thematic structure, allowing readers to access the text at any point, based on their interests Accompanying resources provide a wealth of related online content
Peter B. Seel
Technology & Engineering
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The 40-year history of high definition television technology is traced from initial studies in Japan, through its deployment in Europe, and then to the United States, where the first all-digital systems were developed. Details are provided about advances in HDTV technology in Australia and Japan, Europe's introduction of HDTV, Brazil's innovative use of MPEG-4 and China's terrestrial standard. The impact of HDTV on broadcast facility conversion and the influx of computer systems and information technology are described, as well as the contributions of the first entrepreneurial HD videographers and engineers. This volume highlights several of the landmark high-definition broadcasts from 1988 onward and also features more than 50 anecdotal interviews. The history concludes with the rollout of consumer HDTV services over terrestrial, cable and satellite systems throughout the world.
Philip J. Cianci |
Bernard S. (FRW) Finn
Unknown
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Multimediale Lernarrangements, die netzgestütztes Lernen ermöglichen, breiten sich im Bereich der beruflichen und betrieblichen Bildung immer weiter aus. Die empirische Studie untersucht die Qualitätsanforderungen von E-/Blended-Learnern anhand einer standardisierten Online-Befragung und qualitativer Interviews. Aus der Sicht der Lernenden lassen sich vier relevante Bedürfnisfelder angemessener E-Learningangebote identifizieren und differenziert charakterisieren: der Kursaufbau, die soziale Eingebundenheit, der tutorielle Support sowie die didaktische und ästhetische Gestaltung der Lernumgebung. Des Weiteren rekonstruieren die AutorInnen mit Hilfe clusteranalytischer Verfahren drei deutlich unterschiedliche Typen von E-Learnern. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer adressatenspezifischen Gestaltung von E-Learning-Angeboten, für die entsprechende (medien-)pädagogische Konzepte entwickelt werden.
Sonja Ganguin |
Klaus Peter Treumann |
Markus Arens
Psychology
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Volume 3 contains works on historical consciousness (e.g. chronicles, biographical writings and historical songs) and spatial experience (e.g. narratives of pilgrims, fictional descriptions of journeys and accounts of real expeditions).
Wolfgang Achnitz
Unknown
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This book constitutes the thoroughly refereed post-conference proceedings of the 5th International Symposium on Quantum Interaction, QI 2011, held in Aberdeen, UK, in June 2011. The 26 revised full papers and 6 revised poster papers, presented together with 1 tutorial and 1 invited talk were carefully reviewed and selected from numerous submissions during two rounds of reviewing and improvement. The papers show the cross-disciplinary nature of quantum interaction covering topics such as computation, cognition, mechanics, social interaction, semantic space and information representation and retrieval.
Dawei Song |
Massimo Melucci |
Ingo Frommholz |
Peng Zhang |
Lei Wang |
Sachi Arafat
Unknown
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The Dictionary of German Literature is one of the best-known and most comprehensive and reliable works of reference on German literature. It spans a period from the Early Middle Ages to most recent times. Vol. 31 includes articles on Christoph Martin Wieland, Josef Winkler, Johann Georg August Wirth, Heinrich Wittenwiler and Christa Wolf. The notion of 'literature' is defined very broadly, so the work contains not only authors from the classic genres, but also representatives from other fields.
Unknown
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Das Ziel dieser Arbeit ist ein besseres Verständnis der Kommunikation zwischen Livius und seinen Lesern über Geschichte und die Analyse der vor diesem Hintergrund zu beobachtenden literarischen Techniken. Zu diesem Zweck wird der Text hier programmatisch in seiner Gesamtheit in den Blick genommen und bei seiner Interpretation stets die Perspektive des Rezipienten einbezogen. In einem ersten Schritt wird ab urbe condita zunächst in den politischen und kulturellen Kontext seiner Entstehungszeit im 1. Jh. v. Chr. eingeordnet, die durch einen vielfachen Wandel, nicht zuletzt auf dem Gebiet der Produktion und Rezeption von Historiographie, geprägt war (Kapitel II). Analysiert man Livius’ Werk unter dieser Prämisse, lassen sich verschiedene Darstellungsstrategien – vor allem der abwechslungsreiche Umgang mit dem Verhältnis von Zeit und Erzählung (Kapitel III), die zahlreichen Elemente multiperspektivischen Erzählens (Kapitel IV) und die verschiedenen Techniken zur Erzeugung von Spannung (Kapitel V) – benennen, als deren gemeinsames Ziel die stärkere Involvierung des Rezipienten in den Text gelten kann. Damit geht dann nicht nur eine intensivere Leserbindung, sondern auch die Erzeugung eines Geschichtsbildes einher, in dem historische Ereignisse in ihrem Verlauf und in ihrer Bewertung deutlich offener erscheinen und daher eine aktivere Form der Partizipation des Lesers verlangen.
Dennis Pausch
History
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